Bücher

Warteschleifen, Schutzengel & Flugangst aus zweiter Hand

Das Flugzeug ist das sicherste Verkehrsmittel, so ist es immer wieder zu lesen. Aber dann sind da Ereignisse, die schwer mit diesem Bild in Einklang zu bringen sind: Der Abschuss eines malaysischen Verkehrsflugzeugs im Juli 2014, das Verschwinden eines Großraumflugzeugs der gleichen Gesellschaft irgendwo über dem Indischen Ozean, der vom Copiloten herbeigeführte Absturz eines Airbus der Germanwings. 2019 dann ein Startverbot für alle Boeing 737 MAX, nachdem sich innerhalb weniger Monate zwei schwere Unglücke unter ähnlichen Umständen ereignet haben.
Die Betroffenheit ist groß. Wie kann es zu solchen Katastrophen kommen? Wird nicht genug getan für die Sicherheit? Muss man Angst haben, und wenn ja, wie viel?

Sachbuch, 2013; 3. überarbeitete Auflage 2019, 179 Seiten. Zum Buch.

Stille ist anderswo

Plant der feindselige Alte, der den Piloten Robin nach einem Sturz im winterlichen Wald widerwillig zu einem baufälligen Haus bringt, einen Terroranschlag? Robin glaubt, Gespenster zu sehen. Er will sich auf die für seine Karriere entscheidende Simulatorprüfung konzentrieren, die er zu versäumen droht. Doch der Alte scheint sensible Details zu kennen, die Robins Fluggesellschaft betreffen. Die Zeichen verdichten sich, dass der Mann seiner eigenen Vorstellung von Gerechtigkeit folgt. Verletzt im Dunkeln tappend versucht Robin, Gewissheit zu erlangen. Und mit wachsender Verzweiflung kommt er zu dem Schluss, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt.

Erzählung, 2020. Zum Buch.

Die dunklen Gründe

Rezensionen:
«Von Anfang an hat das Buch gefesselt …»
«… eine Mischung aus Krimi, Thriller und Umweltlektüre»
«Man wird förmlich in das Buch hineingezogen …»
«Bizarre Geschichte»
«Spannend … vom ersten bis zum letzten Buchstaben. Der Autor wird zu keinem Zeitpunkt oberflächlich oder ‚reißerisch‘.»
«Spannung, Unterhaltung und mehr …»

Roman, 2014, 244 Seiten. Zum Buch.

Circulus Finalis

Rezensionen:
«Spannung trifft Sprache»
«Der Plot ist außergewöhnlich …»
«Ich bin total überwältigt von der tollen Sprache und der faszinierenden Geschichte.»
«Gestern habe ich den Roman quasi in einem durchgelesen, weil ich sehr gefesselt war und teilweise beim lesen Gänsehaut bekam …»

Roman, 2013, 297 Seiten. Zum Buch.

Lichtinseln – ein arktisches Jahr

Ohne Vorwarnung sieht sich Maurits, Journalist aus Hamburg, mit einer Intrige, einer zwangsweisen Versetzung zu einem Lokalblatt in den Norden Norwegens konfrontiert.
Der dortige Chefredakteur empfängt ihn mit Misstrauen, und auch seine neuen Kollegen sind keine große Hilfe. Doch während der Herbst voranschreitet und jeder Tag düsterer und kürzer wird als sein Vorgänger, beginnen die Inseln ihre eigene Wirkung zu entfalten und den Besucher herauszufordern.

Roman, 2012, 299 Seiten. Zum Buch.