MH370: Neue Erkenntnisse

Es verdichten sich die Anzeichen dafür, dass die vor mehr als zwei Wochen verschollene Boeing 777 bald nach ihrem Verschwinden vom Radarschirm Kurs in Richtung Antarktis genommen hat. Mehr als 2500 Kilometer vom australischen Festland entfernt ist sie dann vermutlich mit leeren Tanks in den Indischen Ozean gestürzt.

Der mutmaßlich stundenlange Flug ohne Kontakt erhärtet den unten geäußerten Verdacht einer kriminellen Handlung. Mir ist kein technisches Versagen bekannt, das einerseits Kommunikation und Datentransfer vollständig unterbinden könnte, die Cockpitbesatzung außer Gefecht setzen würde und das Flugzeug aber dann noch stundenlang auf geändertem Kurs weiterfliegen ließe.

Wer auch immer hier handelte und was das Ziel dieser Aktion gewesen sein könnte, bleibt weiter im Dunkel. Zufall oder nicht, der vermutete Kurs ist jedenfalls ideal, um ein Flugzeug möglichst spurlos verschwinden zu lassen: Weit entfernt von jeder Landmasse oder Radarabdeckung, nur spärlich überwacht, kaum Flug-, Schiffs- oder Funkverkehr.

Falls hier ein psychisch kranker Mensch versucht hat, ohne Rücksicht auf die Passagiere und ihre Angehörigen für sich selbst einen Mythos zu erschaffen, werden zahlreiche Verschwörungstheoretiker und Medien Erfüllungsgehilfen dieses Wunsches sein.

Zuerst veröffentlicht am 25.03.2014

Startbahn 32R in Kuala Lumpur

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